Angebote am Nachmittag

  • Für die Kinder, die nicht den ganzen Tag in der Kita angemeldet sind, besteht an zwei Tagen in der Woche die Möglichkeit, den Kita-Aufenthalt zu verlängern. Die Kosten hierfür richten sich nach Buchungszeit. Die Neigungsgruppen werden vom Fachpersonal der Kita auf kindgemäße Art und Weise gestaltet und durchgeführt.

  • Spiel und Spaß mit Musik

    Zu einem richtigen Dauerbrenner hat sich dieses Programm am Montag und Mittwoch  mit Uschi Kreis und Tina Beck entwickelt. Wöchentlich konnte wieder neues Liedgut im eigenen Liederbuch gesammelt werden. Ein breites Spektrum an traditionellen Kinderliedern, wie „Ein Männlein steht im Walde“ oder „Der Kuckuck und der Esel“, Bewegungsliedern wie „Kopf und Schulter…“, herbstliches, weihnachtliches, österliches oder sogar mundartliches Liedgut wie „Beim Bimperlwirt, beim Bamperlwirt“ wurde dabei bedient.

    Wie wichtig die musikalische Bildung unserer Kinder ist, ist wissenschaftlich genauestens belegt. Singen und Musizieren gehören zu den ältesten Kulturgütern der Menschen überhaupt, nehmen positiven Einfluss auf die Entwicklung von Intelligenz, Kreativität und Sprache, aber eigentlich lässt es sich kurz und knapp zusammenfassen: Musik macht einfach allen Kindern Spaß.

  • Club der kleinen Forscher

    Erstmals im Kindergartenjahr 2014/15 kam der „Club der kleinen Forscher“ jeweils dienstags und donnerstags zustande, ein liebevoll gestalteter Experimentierkurs von Simone Wimmer und Ursula Wagner, der bei den Kindern die Neugier auf naturwissenschaftliche Zusammenhänge weckte, unter dem Motto „Staunen ist der 1. Schritt, um wissen zu wollen.“ (Aristoteles).

    Im Laufe des Kindergartenjahres wurden verschiedene Themen unter die Lupe genommen, beispielsweise die Luft. Dabei wurde eine Teebeutelrakete gezündet, eine Murmel im Luftballon verdeutlichte das Prinzip eines Ventils, auch lernten die kleinen Forscher mit einem Luftballon zu morsen und Salz und Pfeffer mittels statischer Aufladung zu trennen.

    Besonders beeindruckend waren die millimeterdünnen und doch so starken Eierschalen, die ganze Ziegelsteine tragen konnten, ohne zu zerbrechen.

    Wer wissen möchte, wie genau ein Becher-Telefon funktioniert oder der Lotus-Effekt wirkt, muss die kleinen Forscherinnen und Forscher fragen oder er liest es in Ihrem Büchlein nach, das sie über das Kindergartenjahr selbst mitgestaltet haben.

  • Fotos: Kath. Kindertagesstätte St. Severin Passau-Innstadt